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Nach Eigentümerwechsel |
03.01.2007 |
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Ende der Ära der Partei-Wochenzeitungen
Im Burgenland ist die Ära der großen Partei-Wochenzeitungen zu Ende: Am Mittwoch erschien die frühere SPÖ-Parteizeitung "BF" (Die Burgenland-Woche) erstmals nach der Übernahme durch die Leykam Gruppe.
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BF soll führende Wochenzeitung werden
Im Blattinneren der ersten Ausgabe nennen die neuen Eigentümer als Ziel, die BF zur "führenden Wochenzeitung" im Burgenland zu machen. Die nunmehrige politische Unabhängigkeit bilde auf diesem Weg einen ersten Schritt.
Als erste optische Maßnahme erscheint die Zeitung durchgängig vierfarbig. Im Frühjahr soll sie komplett neu gestaltet werden.
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Einjährige Arbeitsplatzgarantie
Für die bisherigen Mitarbeiter der Zeitung wurde eine einjährige Arbeitsplatzgarantie abgegeben. An der neuen "BF" hält Leykam 74 Prozent, die restlichen 26 Prozent entfallen auf den Verein "Freunde der BF".
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ÖVP verkaufte schon 2003
Die ÖVP hatte sich bereits 2003 von ihrem Parteiblatt, der "bvz" getrennt, die damals vom Verlag Niederösterreichisches Pressehaus übernommen wurde.
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burgenland.ORF.at; 3.10.06
Die SPÖ Burgenland trennt sich mit Wirkung vom 1. Jänner 2007 von ihrer langjährigen Parteizeitung, der Burgenländischen Freiheit (BF).
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