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Chronik |
13.02.2009 |
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Schwarzfahrer attackierten Schaffner
Drei unbekannte Schwarzfahrer haben am Freitag in einem Intercity-Zug der ÖBB einen Zugbegleiter attackiert. Während der Schaffner unverletzt blieb, dürfte sich einer der mutmaßlichen Täter selbst verletzt haben.
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Die drei - laut Polizei südlich aussehenden - Männer im Alter zwischen 15 und 18 Jahren hatten am Freitag gegen 11.45 Uhr am Bahnhof Mürzzuschlag den Schnellzug IC 650 nach Wien bestiegen.
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In Steinhaus aus dem Zug gewiesen
Bei der kurz darauf vom 49-jährigen Zugbegleiter aus Spielfeld durchgeführten Fahrkartenkontrolle konnten die Burschen keine Fahrkarte vorweisen - sie wurden deshalb am Bahnhof in Steinhaus am Semmering aus dem Zug gewiesen.
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Der Schaffner konnte ausweichen und blieb unverletzt. |
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Mit Messer angegriffen
Die Burschen bedrohten daraufhin den Schaffner mit dem Umbringen. Einer von ihnen zog sogar ein Messer und versuchte, auf den 49-Jährigen einzustechen; der Schaffner konnte aber ausweichen und blieb unverletzt.
Das Trio flüchtete. Bei den anschließenden Erhebungen am Bahnhof Steinhaus wurden am Bahnsteig Blutspuren gefunden - die Exekutive nimmt an, dass einer der Täter sich bei dem Vorfall selbst verletzte.
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