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DO | 18.03.2010
Catherine Deneuve (Bild: APA)
AIDS-Charity
Catherine Deneuve beim Life Ball 2006
Die Liste der Prominenten beim heurigen Life Ball wird immer länger. Nach Sharon Stone, Anastacia und Naomi Campbell schmückt nun auch die französische Filmdiva Catherina Deneuve den Life Ball 2006 mit ihrer Anwesenheit.
Ein große Ehre, dass Catherine Deneuve den Life Ball unterstützt.
Diva überreicht "Life Ball Crystal of Hope"
Catherine Deneuve wird am 20. Mai den "Life Ball Crystal of Hope" überreichen, teilten die Life-Ball-Organisatoren in einer Aussendung mit.

"Es ist eine große Ehre für uns, dass sich Catherine Deneuve bereit erklärt hat, den Life Ball persönlich zu unterstützen. Sie tritt bekanntlich nicht oft öffentlich auf, was ihr Engagement gegen HIV und AIDS umso wertvoller macht", erklärte Organisator Gery Keszler.
Projekt von Ärzte ohne Grenzen unterstützt
Der von Swarovski gestiftete und mit 100.000 Euro dotierte Award geht an einen Vertreter von Ärzte ohne Grenzen und kommt dem "SAMBA"-Projekt zur Früherkennung von HIV bei Babys zugute. Dieser Preis wurde 2005 das erste Mal vergeben.

Mit dem Preis wird die Entwicklung eine vereinfachten AIDS-Tests für Kleinkinder unterstützt. Bisher konne HIV bei Babys unter 18 Monaten mit herkömmlichen Verfahren nicht sicher bestimmt werden, da sie bis zu diesem Alter Antikörper der Mutter in sich tragen.
Aushängeschild des europäischen Kinos
Seit mehr als 40 Jahren ist Catherine Deneuve ein Aushängeschild des intellektuellen europäischen Kinos. Ihre elegante Haltung machten sie quer durch alle gesellschaftlichen Schichten zum Vorbild.
Filmdebüt in den 50er Jahren
Die Deneuve wurde 1942 geboren, ihr Filmdebüt gab sie Mitte der 50er Jahre. Den großen Durchbruch hatte sie mit 21 Jahren im Liebemelodram "Die Regenschirme von Cherbourg", ehe sie 1965 in Roman Polanskis schockierndem Psychothriller "Ekel" als schizoide Mörderin brillierte.
Meisterwerke der Filmgeschichte
Es folgten Meisterwerke der Filmgeschichte wie Luis Bunuels "Belle de jour", "Die letzte Metro" von Francois Truffaut, "Indochine" für den Catherine Deneuve eine Oscar-Nominierung erhielt, Leos Carx' "Pla X", Lars von Triers "Dancer in the Dark" oder das Krimi-Musical "8 Frauen" von Francois Ozon.
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