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Verkehr |
20.06.2007 |
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U-Bahnpläne gehen am Hauptbahhof vorbei
Stadt und Bund stehen kurz vor einer Einigung über den U-Bahn-Ausbau. Die U2 soll offenbar nicht an den neuen Hauptbahnhof angeschlossen werden - obwohl bis zu 140.000 Passagiere täglich erwartet werden.
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Karlsplatz - Arsenal - Gudrunstraße
Nach derzeitigem Stand soll die U-Bahn-Linie U2 vom Karlsplatz über den Schwarzenbergplatz und das Arsenal in die Gudrunstraße verlängert werden. Das bedeutet, dass der künftige Hauptbahnhof nicht an diese Linie angebunden wird.
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140.000 Passagiere täglich auf neuem Bahnhof. Als einzige U-Bahn bleibt die U1 übrig. |
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ÖBB wäre U2-Anschluss lieber
Aus ÖBB-Kreisen wird Kritik laut, dass die U1 alleine das steigende Fahrgastaufkommen auf dem neuen Hauptbahnhof nicht bewältigen könne. Die U2 solle an den neuen Bahnhof angebunden werden.
Zuletzt war ja bekannt geworden, dass die ÖBB auch all jene Züge durch den neuen Bahnhof führen wollen, die bisher am Westbahnhof endeten. Das bedeutet bis zu 50.000 Fahrgäste täglich mehr. Insgesamt sollen bis zu 140.000 Passagiere den neuen Bahnhof täglich frequentieren.
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Stadt setzt auf U1
Verkehrsstadtrat Rudolf Schicker (SPÖ) sieht darin kein Problem. Die U1 könne das bewältigen. Die ÖBB reagieren darauf zurückhaltend. Offiziell heißt es, dass man die Schnellbahn ausbauen werde. Die ÖVP forderte erneut, die U2 an den neuen Bahnhof anzubinden.
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wien.ORF.at
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