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Wirtschaft |
24.10.2008 |
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Aktion für Belebung kleinerer Einkaufsstraßen
Immer mehr Geschäfte in Wien stehen leer. Am heutigen "Tag der lebendigen Straßen" soll auf die Bedeutung der Nahversorgung hingewiesen werden. Gut funktioniert die Vermittlung leerstehender Geschäfte im Internet.
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750 leerstehende Geschäfte
Einkaufszentren und große Einkaufsstraßen ziehen immer mehr Menschen an - auf der Strecke bleiben die kleinen Geschäfte in weniger guten Lagen. Nun startet die Stadt gemeinsam mit der Wirtschaftskammer eine neue Aktion:
Mit dem "Tag der lebendigen Straßen" sollen die Konsumenten an die naheliegenden Geschäfte ihres Grätzels aufmerksam gemacht werden.
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Neue Aktion zur Wiederbelebung kleinerer Einkaufsstraßen |
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Grätzelspaziergänge und Führungen
Die Lerchenfelder Straße, die Hernalser Hauptstraße und die Wallensteinstraße sind Beispiele für Einkaufsstraßen, an denen viele Geschäfte zusperren mussten. Daher werden sie heute in den Mittelpunkt der Aktion gerückt. Organisierte Grätzelspaziergänge und Führungen sollen neues Interesse für die Nahversorger wecken.
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Ideen werden im Projektlokal erarbeitet
Der Standort Lerchenfelder Straße - an der Grenze von Neubau und der Josefstadt gelegen - soll etwa durch Maßnahmen im öffentlichen Raum verbessert werden. Im Fall der Hernalser Hauptstraße existiert bereits ein sogenanntes Projektlokal, wo Ideen zur Belebung der Straße ausgearbeitet werden sollen.
Die Wallensteinstraße in der Brigittenau wiederum will sich unter dem Titel "Ein Platz für dich und mich" als eigene Trademark positionieren und so bekannter werden.
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Freie Geschäfte im Internet vermitteln
Seit Mai 2006 schon werden die Geschäftslokale per Internet vermittelt. Leerstehende Lokale machen seither frisch geputzt und mit Plakaten besonders auf sich aufmerksam. 85% der Immobilien konnten dadurch weitervermittelt werden.
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