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WIRTSCHAFT |
11.03.2009 |
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AUA-Verkauf nicht vor April bei EU
Nicht vor April soll offenbar der AUA-Verkauf an die Lufthansa bei der EU-Kommission angemeldet werden. Lufthansa-Chef Wolfgang Mayrhuber rechnet indes weiter mit der Übernahme.
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Anmeldung wird bis ins Detail ausgearbeitet
Derzeit wird laut AUA der erste Entwurf für die Anmeldung mit der Kommission diskutiert. "Dieses so genannte Pränotifikationsverfahren wird voraussichtlich noch bis Mitte April dauern", teilte die AUA am Mittwoch mit.
Antragsteller für die Anmeldung ist die Lufthansa. Laut AUA soll eine bis ins Detail ausgearbeitete offizielle Anmeldung bei der Kommission eingereicht werden. Die bisherigen Verhandlungen mit der Kommission seien "sehr professionell und positiv".
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Lufthansa-Chef bleibt optimistisch
Trotz der Krise der AUA geht Lufthansa-Chef Wolfgang Mayrhuber weiter davon aus, die AUA übernehmen zu können. Er rechne damit, dass die Bedingungen aus dem Übernahmeangebot erfüllbar seien, sagte er am Mittwoch in Frankfurt.
Die Lufthansa will die AUA nicht übernehmen, wenn diese in Insolvenz geht oder eine Beteiligung von 75 Prozent nicht erreicht wird. Zur ausstehenden Genehmigung durch die EU meinte Mayrhuber, er sei optimistisch, dass diese die Übernahme genehmige. Schließlich sei auch nichts gegen die bisherige Kooperation eingewendet worden.
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wien.ORF.at
Um eine Insolvenz auszuschließen, fliegt die AUA einen Sparkurs. So wird das Bodenpersonal ab April kurzarbeiten.
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